Diane Di Prima, Nächte in New York

Memoiren eines Beatniks

Die Ich-Erzählerin erwacht am Anfang des Buches in einem Bett, das gerade ihre Entjungferung gesehen hat. Von hier aus liebt sie sich neugierig und lebenshungrig durch New York, zu zweit, zu dritt, zu fünft, mit Freundinnen, mit Berühmtheiten, mit völlig Unbekannten, in Hinterzimmern von Buchläden, auf dem Waldboden, manchmal auf einer Matratze. Es ist ein fulminanter erotischer Roman. Aber glauben Sie es: Es ist bahnbrechende Literatur. In "Nächte in New York" beschreibt Di Prima ihr "Sexualleben bis ins kleinste Detail" (Metroactive Books) und zeigt zugleich, "dass sich der Darstellung des Liebens und Begehrens sehr wohl eine Seele einhauchen lässt" (Abendzeitung).

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"Sex ist - wie die Poesie - Teil eines großen Plans, die Welt zu entdecken, den Körper zu erkunden, die Welt mit dem Körper zu entdecken." 

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