Gasoline Connection

Gasolin Connection ist ein trotzig gerotztes «Trotzdem». Auf die verlässliche Phantasielosigkeit des deutschen Romans. Auf die affektierte Selbstinszenierung schnöseliger Pop-Bubis. Auf die Slam-Poetry, die in hiesigen Gefilden im besten Fall als Kabarett durchgeht.

Ideeller Vorgänger ist die unregelmässig zwischen 1973 und 1986 erschienene Zeitschrift Gasolin 23, die von Carl Weissner, Jörg Fauser und Jürgen Ploog ins Leben gerufen wurde um «unabhängiges, nicht zensiertes Schreiben am Leben zu erhalten». Als Ort, wo sich alle Schreiber, lebende und gestorbene treffen.  

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