William S. Burroughs/Jack Kerouac,
Und die Hippos kochten in ihren Becken

"Umwerfend! Das Erstaunlichste an der Erzählung ist die Sprache. Es ist die Welt von 1944, aber die Sprache ist, in ihrer Beiläufigkeit und der Knappheit ihrer Dialoge, betörend zukünftig und, auch in der Übersetzung, sensationell modern. Es ist tatsächlich so, als läse man ein Buch von heute, unaufgeregt und schön, während gleichzeitig unter der lapidaren Sprachoberfläche sich die eigentlichen Kompliziertheiten als eingestreute Signale allmählich verdichten und am Ende zum Eklat führen." Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.02.10

"Im Auge des Horrors entfaltet sich ein Moment der Freundschaft, für den man dieses Buch lieben muss." Susanne Mayer, Die Zeit, 11.02.10

"Ein bravouröses Zeitdokument, spielend in New Yorker Kinos und Bars, getrieben von Träumen, Begierden und anderen Drogen." Helge Hopp, Stern, 25.02.10

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